Praktische Heilkenntnisse Dieses Thema ist sehr umfangreich, es würde mehrere Bücher-Bände füllen. Denn das Wissen und Können, das auf diesem Gebiet bei einem echten Esoteriker vorausgesetzt wird, ist sehr umfangreich; z.B. Alchemie, Farben-Therapie, Musik-Therapie, Räucherungen, Behandlung mit ätherischen Ölen, Kräuterkunde, Wasser-Behandlung, Magnetismus, Runen-Praktiken usw. Doch das kommt, für dich als Schüler, noch nicht infrage. Ich werde zwei Fall-Beispiele anführen, um dir das Vorgehen eines Esoterikers zu verdeutlichen: Der Büroangestellte H. aus Frankfurt/M. bekam eine sehr böse Venenerkrankung (Thrombosen). Die Hauptvenen beider Beine waren bis in die Hüften verstopft und zusätzlich stellte sich eine schmerzhafte Venen-Entzündung ein. Er kam ins Krankenhaus, mußte längere Zeit ganz still liegen und bekam blutverdünnende Mittel. Nach dem Verlassen des Krankenhauses mußte er drei Monate lang weiterhin blutverdünnende Mittel (Marcumar) einnehmen und bekam für beide Beine Gummistrümpfe (Kompressionsstufe 2 - bis zu den Hüften). Das half zwar, aber die beiden Gummistrümpfe waren ausserordentlich unangenehm. Doch wenn er die Gummistrümpfe bloss kurzfristig auszog, schwollen beide Waden sofort stark an; ausserdem hatte er nachts Wadenkrämpfe. Auf Anraten eines Freundes (des Esoterikers K.) nahm er täglich eine Tinktur (ein 4:1-Gemisch aus Ginkgo und Stechmyrte) ein, trank danach eine Tasse Tee (ein 3:1-Gemisch aus Tigerkraut und Weissdorn) und führte mehrmals täglich aufsteigende, kalte Wassergüsse durch. Das Resultat: Herr H. brauchte nach 3 Monaten keine Gummistrümpfe mehr, die nächtlichen Wadenkrämpfe hatten aufgehört und auch der optische Zustand der Beine war wieder relativ normal. Ein Wunder? Nein, Logik! Ginkgo sorgt für eine gute Durchblutung bis in die feinsten Äderchen der Füsse und des Gehirns; Stechmyrte wirkt stabilisierend auf die Venen. Das Tigerkraut stabilisiert den gesamten Metabolismus, Weissdorn wirkt bekanntlich kreislaufanregend und die aufsteigenden kalten Wassergüsse unterstützen die Wirkung des Weissdorns. Das ist alles. Das zweite Beispiel ist etwas anders geartet: Der Esoteriker S. aus Braunschweig bekam auf einmal in der Hüftgegend einen schmerzhaften, leichtjuckenden Ausschlag. Da er eine klare Diagnose und sich "klassisch" behandeln lassen wollte, suchte er einen Arzt auf. Der Arzt stellte eine "klassische Gürtelrose" fest und verschrieb ihm eine Zink-Lösung und Tabletten (Antibiotica). Als der Esoteriker die Nebenwirkungen der Antibiotica auf der Gebrauchsanweisung gelesen hatte, "wurde ihm übel". Er beschloss keine Pille einzunehmen und eine selbständige Krankenbehandlung. Um die brennende und schmerzende Hüfte zu kühlen, bestrich er sie mit der Zink-Lösung; zusätzlich setzte er Runenpraktiken ein und lenkte alle körpereigenen Abwehrkräfte und Heilenergien zu der erkrankten Hüfte. Nach einer Woche stellte der erfreute Arzt "eine erstaunlich schnelle Heilung" fest. Denn in der Regel dauert eine Gürtelrosen-Erkrankung (meistens eine Wiedererweckung von verkapselten Windpocken-Viren) mehrere Wochen. Der Arzt schrieb den Erfolg seinen "Wunderpillen" zu. Der Esoteriker schwieg. Wenn du dich jedoch schon jetzt auf die Heilkunde vorbereiten willst, kann ich dir ein paar gute Bücher empfehlen: "Lexikon der offizinellen Arzneipflanzen" (AB - DAB - HAB - ÖAB - Ph.Eur. - Ph.Helv.) von Zepernick, Langhammer und Lüdcke "Pschyrembel Klinisches Wörterbuch " "Pharmazeutische Biologie" "Pharmazeutische Biologie" "Systematik des Pflanzenreichs" "Drogenkunde" "Elementare Pharmakologie und Toxikologie" "Homöopathischer Hausarzt" "Vom rechten Umgang mit heilenden Pflanzen" "Geheimes Pflanzenbuch der Hexen und Schamanen" "Kölbl's Kräuterfibel" "Die grosse Enzyklopädie der Heilpflanzen" "Handbuch der rezeptfreien Medikamente" "Praktisches Handbuch der Pflanzen-Alchemie" "Aroma-Therapie" "Magnetismus in der Therapie" "Magnet-Therapie" "Color-Therapie " (mit Farbfilter) "Praxis der Geistheilung" |