Aufbau eines Heil-Rituals.
REINIGUNG:
- Reinigung des Raumes
- MAN, dann BAR nach NOT
- MAN, BAR nach EH
- Reinigung des Körpers (der Aura):
Immer so lange, solange man beim Ausschütteln oder Abwischen der Hände nach der Reinigung das Gefühl hat, Spinnweben oder Wassertropfen an den Fingern zu haben.
- Fingerspitzen zueinander von Zehen nach Gürtelhöhe
- Seitlich vom Fußrand zur Gürtelhöhe
- Ferse bis Gürtelhöhe
- Gürtelhöhe bis Hals
- Seitlich wie d)
- Am Rücken (Hände kontralateral unter den Achseln durch vom Gürtel bis zu den Schultern)
- Kopf: vorne von oben (ca. 5 - 10 cm oberhalb des Kopfes mit Fingerspitzen zueinander) zum Hals
- links und rechts seitlich wie g) beginnend bis zur Schulterhöhe
- hinten wie g) beginnend bis zu den Schulterblättern
N.B.: Linderung und Heilung von Migräne und anderen Nervenschmerzen durch Reinigung der Aura des Patienten.
RUNENPRAXIS
Ruhig und geschlossen in sich selbst - nie den Kopf oder Blick senken (ausser bei Ur)[auch wenn Druck von oben während des Rituals kommt] - Exerzitien im Stehen (auch wenn Waden und Nacken schmerzen soll man den Druck aushalten und nicht nachgeben - ich gehe lieber im Lotussitz in Halbtrance) - Zeit (19.00 bis 22.00 Uhr) - schlecht zwischen 0.00 und 04.00 [man kann Schaden anrichten].
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