Aufbau eines Heil-Rituals.

REINIGUNG:

  1. Reinigung des Raumes
  1. MAN, dann BAR nach NOT
  2. MAN, BAR nach EH

  1. Reinigung des Körpers (der Aura):

Immer so lange, solange man beim Ausschütteln oder Abwischen der Hände nach der Reinigung das Gefühl hat, Spinnweben oder Wassertropfen an den Fingern zu haben.

  1. Fingerspitzen zueinander von Zehen nach Gürtelhöhe
  2. Seitlich vom Fußrand zur Gürtelhöhe
  3. Ferse bis Gürtelhöhe
  4. Gürtelhöhe bis Hals
  5. Seitlich wie d)
  6. Am Rücken (Hände kontralateral unter den Achseln durch vom Gürtel bis zu den Schultern)
  7. Kopf: vorne von oben (ca. 5 - 10 cm oberhalb des Kopfes mit Fingerspitzen zueinander) zum Hals
  8. links und rechts seitlich wie g) beginnend bis zur Schulterhöhe
  9. hinten wie g) beginnend bis zu den Schulterblättern

N.B.: Linderung und Heilung von Migräne und anderen Nervenschmerzen durch Reinigung der Aura des Patienten.

RUNENPRAXIS
Ruhig und geschlossen in sich selbst - nie den Kopf oder Blick senken (ausser bei Ur)[auch wenn Druck von oben während des Rituals kommt] - Exerzitien im Stehen (auch wenn Waden und Nacken schmerzen soll man den Druck aushalten und nicht nachgeben - ich gehe lieber im Lotussitz in Halbtrance) - Zeit (19.00 bis 22.00 Uhr) - schlecht zwischen 0.00 und 04.00 [man kann Schaden anrichten].