Bush zieht mit Satan in den Krieg

Der Angriffskrieg der Yankees auf den Irak begann am 20.03.2003. Eine merkwürdige Zahl, nicht wahr? Auffällig an diesem Datum ist die zweimal hintereinander stehende Zahl 23. Die Zahl 23 ist in den letzten Jahren durch den gleichnamigen Film (23 - Nichts ist so wie es scheint) von Hans-Christian Schmid bekannt geworden. Die 23 wird hier in Verbindung mit dem Geheimorden der Illuminaten gebracht, welcher durch verschwörerische Aktionen die Geschehnisse der Welt bestimmen will. Zu diesem Zweck benutzen sie gewisse Zahlen und ihre Quersummen (Numerologie, Kaballa, Zahlenmystik: Wir berichteten bereits im GM 15 und GM 24), einmal aus religiösem / magischem Glauben und zum anderen, um den Eingeweihten über die allgemeine Berichterstattung der Massenmedien ihre Taten und Ziele mitzuteilen.

Daß in diesem Zusammenhang besonders gerne die Zahlen 23 (Quersumme 5) und 666 (Quersumme 18) benutzt werden, wurde durch das Buch von R.A. Wilson Illuinatus - das Auge in der Pyramide bekannt. Wilson schreibt in seinem Buch über die Bedeutung der 23: "Zwei plus drei ist fünf und entspricht der Pentade, innerhalb derer man den Teufel beschwören kann. Ich erinnere an ein Fünfeck, zum Beispiel an das Pentagon in Washington. Zwei geteilt durch drei ergibt 0,666." Die Zahl 23 steht demnach besonders für magische Praktiken, durch die man glaubt, in einem Pakt mit Teufel / Satan absolut erfolgreich agieren zu können. Die Illuminaten haben sich in jedem Jahr den 11.09. ausgesucht, um für sie strategisch wichtige Unternehmungen durchzuführen. So war das Zeremoniell zur Grundsteinlegung des Pentagons in Washington, am 11.09.1941. Genau 60 Jahre danach fand der Anschlag darauf und auf das WTC statt. Der 11.09.2001 entspricht der Quersumme 23 (11+9+2+0+0+1) und wurde als Anlaß benutzt, erst einen Krieg gegen Afghanistan und jetzt auch gegen den Irak zu führen. An den 11.09. geschahen in den letzten Jahren übrigens weitere für die Illuminaten wichtige Ereignisse: Am 11.09.1978 wurde der Camp-David-Vertrag unterzeichnet und am 11.09.1990 verkündete Yankee-Präsident Bush sen. zum erstenmal öffentlich die "Neue Weltordnung".

George W.Bush ist Mitglied des Skull & Bones (Schädel & Knochen = die gleiche Symbolik hatte Hitlers SS). Ein Geheimorden welcher 1833 an der Yale-Universität gegründet wurde. Das Ziel dieses Geheimordens ist der Aufbau eines Macht-Netzwerkes. Nach deren Philosophie ist jeder Nicht-Eingeweihte automatisch minderwertig und kann daher manipuliert, belogen und betrogen werden. Deswegen ist, dem Historiker A. Sutton (Professor der Stanford-University) zufolge, der Skull & Bones der gefährlichste und einflußreichste Orden der USA. Der Initiationsritus, der der Aufnahme in diese Bruderschaft vorausgehen muß, sieht vor, daß sich die Rekruten nackt in einen offenen Sarg legen müssen, um so seine Willfährigkeit gegenüber dem Ordensmeister zu demonstrieren. Desweiteren spielt in dieser Zeremonie der Totenkopf des Apachenhäuptlings Geronimo eine wichtige Rolle. Dieser Schädel wurde 1918 von Prescott Bush (Großvater George W. Bushs) aus dessen Grab in Fort Still gestohlen. P. Bush finanzierte Hitler, weswegen er 1942 gepfändet wurde. Der Rekrut stirbt jedenfalls in dieser Zeremonie symbolisch und ist ab diesem Zeitpunkt nur noch dem Orden und seinen Gesetzen verantwortlich. Daß George W. Bush Mitglied bei Skull & Bones ist, weiß man offiziell seit die Washington Post am 24. Februar 2000 darüber berichtete.

Rechts: Bush mit seinem üblichen Satansgruß.
Links: Über den Eingang des Bohemian Clubs in San Francisco findet man wieder diese abartigen Totenschädel. George W. Bush ist dort Mitglied und trifft sich hier jedes Jahr mit über 2.000 Größen aus Politik und Industrie.


Auf dem wichtigsten Zahlungsmittel der Welt, der 1-Y$-Note befindet sich die von Wilson genannte Pyramide mit dem allsehenden Auge an der Spitze. Über dieser Pyramide steht auf lateinisch Annuit Coeptis, was so viel wie "Unsere Unternehmung ist vom Erfolg gekrönt" bedeutet. Unter der Pyramide steht Novus Ordo Seclorum, was übersetzt "Neue Weltordnung" bedeutet. Im Sockel dieser Pyramide finden wir die lateinische Jahreszahl "MDCCLXXVI", das ist das Jahr 1776. Neben der Unabhängigkeitserklärung fand genau in diesem Jahr in Ingolstadt die Gründung des Geheimordens der Illuminaten durch Adam Weißhaupt statt. Im Brockhaus-Lexikon ist u.a. nachzulesen, daß zu den Geheimhaltungstechniken der Illuminaten die Sprachchiffrierung gehörte. Dies passt auch zu den erwähnten Signalen über die Massenmedien. 1785 wurde der Orden durch Karl Theodor von Pfalz-Bayern verboten. Auch alle Yankee-Münzen zeugen vom Illuminaten-Einfluß auf die USA, es befinden sich nämlich genau 23 Zeichen (Zahlen und Buchstaben) auf den Münzen. In anderen Länderen beginnt die Schreibweise des Datums mit dem Tag und nicht mit dem Monat. Daher findet man auch am 9.11. wichtige Ereignisse der Illuminaten außerhalb der USA. Am 9.11.1918 fand in Deutschland die Novemberrevolution statt. Am 9.11.1923 der Hitler-Putsch. Am 9.11.1925 gründete Hitler die Schutzstaffel (SS). Am 9.11.1938 war die Reichskristallnacht. Am 9.11.1989 die Öffnung der BRD-DDR-Grenze. Am 9.11.1995 die Ermordung des israelischen Ministerpräsidenten Jizchak Rabin. Doch zurück zur Bedeutung der 23. Das Grundgesetz der BRD trat am 23.05.1949 (1+9+4+9=23) in Kraft, da es mit 23 Stimmen angenommen wurde. Hierin ist also gleich viermal die 23 enthalten. Der neue Bundestag in Berlin hat eine 23 Meter hohe gläserne Kuppel. Die BRD-DDR-Vereinigung fand am 03.10.1990 (0+3+1+0+1+9+9+0=23) statt. Der schwedische Ministerpräsident Olaf Palme wurde um 23.23 Uhr erschossen, einige Tage zuvor hat er sich energisch für eine weltweite Abrüstung eingesetzt. Zuvor setzte er sich resolut gegen den Vietnamkrieg ein und forderte eine politische Unabhängigkeit von den Yankees. 23 Gebäude stehen auf dem Microsoft (Kontrolle des Menschen mittels des PCs) Campus in Redmont. Der große Obelisk in Paris auf der Place de la Concorde ist 23 Meter hoch und wurde am 23.12.1836 (12+18+36=66) aufgestellt und stammt ursprünglich aus einem ägyptischen Tempel in Luxor. Die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki wurden am 6. und 9.08.1945 (6+9+8=23) abgeworfen. Das europäische Parlament hat 23 Generaldirektoren, Wien ist in 23 Bezirke unterteilt. Bei den Nürnberger Prozessen gab es 23 angeklagte Nazis. Die Schweiz hat 23 Kantone Hinzu kommen unzählige Firmen- und Markenbezeichnungen mit der 23 oder einer Pyramide, denn eine Pyramide hat 5 Ecken, die Quersumme der 23: Ernte 23, Ten/Thirteen (Produktionsfirma Akte X), AOL (in deren Chaträume werden nur 23 Leute zugelassen), Apollinaris, MME (Produktionsfirma Bravo TV), Dresdner Bank, IG Metal, Scientology, Media Control, MI 5 (Britischer Geheimdienst), DEA Tankstelle, Polycom, Stadt Karlsruhe (hier ist auch die Stadtarchitektur pyramdenförmig ausgerichtet), VW (V=römisch 5, W=23 Buchstabe des Alphabets), Nissan (Ni=2/San=3), CVJM Die Beliebtheit der 5 bei Unternehmen und Organsationen liegt daran, daß sie in der Numerologie die magische Zahl ist, welche die Erzielung des gewünschten Ergebnisses verspricht. Das aus der 5 abgeleitete Pentagram oder die Pyramide hat demnach die Macht, um Elementargeister und dämonische Wesen zu bannen.

Jetzt Yankee-Produkte boykottieren

Die weltweiten militärischen- und geheimdienstlichen Angriffe der Yankees auf friedliche Länder kosten täglich tausenden Menschen direkt oder indirekt das Leben. Weitere Resultate dieser Yankee-Weltpolitik sind u.a. eingeschüchterte Länder, naturentfremdeter Lifestyle und eine vergiftete Umwelt. Die meisten Menschen stehen diesem teuflischen Feldzug ohnmachtsvoll gegenüber und glauben, daß sie alleine machtlos seien, dem Ganzen Einhalt zu gebieten. Doch dies ist falsch! Für alle diese skrupellosen Aktionen brauchen die Yankees nämlich sehr viel Geld. Dieses wiederum bekommen sie aus der eigenen Wirtschaft, welche Yankee-Produkte weltweit verkauft. Damit unterstützt jeder der diese Produkte kauft, seine eigene Unterdrückung. Deshalb verfügt jeder über eine Möglichkeit gegen den yankee-imperialistischen Größenwahn vorzugehen, indem er der Yankee-Wirtschaft durch Boykott den Geldhahn zudreht. So wird den Yankees nach und nach das Geld für ihr mieses Spiel ausgehen. Die Yankee-Wirtschaft ist sowieso schon dermaßen schwach, daß sie kurz vor dem Kollaps steht und ein kleiner Stoß zum Umfallen genügt. Allein ihre Kriegsbeuten halten sie noch künstlich am Leben.

Andere machen es vor: Die Nachrichtenagentur ITAR-TASS berichtete von einer für westliche Touristen beliebte Gaststätte in Tscheljabinsk (Ural), die nun aus Protest gegen den Irak-Krieg, Yankees und Briten die Bedienung verweigern. Auf einem Schild an der Eingangstür wird auf die aggresive Politik beider Länder hingewiesen. "Uns ist klar, daß wir finanzielle Verluste erleiden werden, aber wir stehen zu unserer Haltung", sagte der Geschäftsführer Rawil Demidow der Nachrichtenagentur. Desweiteren ist er überzeugt: "Wenn jeder russische Bürger seine Anti-Kriegs-Haltung zeigt, wird das sicher Auswirkungen haben." Laut einer Umfrage vom Februar sind nur zwei Prozent der Russen für einen Irak-Krieg.

Die Dreistigkeit schlechthin ist, daß einige Yankees auf verschiedene Arten dazu aufrufen deutsche und französische Waren zu boykottieren, weil ihnen diese beiden Länder nicht so willfährig erscheinen, wie sie es gerne hätten. Auf den Webseiten www.germanystinks.com und www.francestinks.com informieren die Yankees gezielt über deutsche Handels- und Dienstleistungsfirmen, welche es zu boykottieren gilt. Der Initiator dieser Aktionen, der sich selbst als Yankee Doodle bezeichnet, sagt: "Es ist der Mief von Kollaboration und Feigheit, den Berlin und Paris verströmen, während ein ehemals sozialistischer, krimineller Außenminister und ein Ich-muß-um-jeden-Preis-gewinnen, Anti-Amerikanismus-schürender Premierminister das Volk, das wir aus der Asche des Faschismus wieder aufbauten, unserer Freundschaft und Verzeihung weiter und weiter entziehen." Dagegen verurteilt das Yankee Fachmagazin Businessweek diese Boykottaufrufe gegen Frankreich und BRD. Sie mußten aber feststellen, daß deutsche Firmen, wie RWE (kauften für 4,6 Milliarden Y$ American Water Works co.) und Krauss-Maffei (Rüstungskonzern) erhebliche Umsatzeinbußen seid den Boykottaufrufen zu verzeichnen haben. Weiter erläutert die Businessweek ihre Anti-Boykott-Haltung damit, daß ein vollständiger Boykott 25 Prozent der Yankee-Ökonomie lahm legen würde. 4,9 Millionen Arbeitsplätze sind direkt von dem Engagement deutscher und französischer Firmen abhängig.

Auch der sächsische Lederwaren-Zulieferer Lederett spürte die Wirkungen der Boykottaufrufe, so flatterte ihm eine ganz offen politisch begründete Vertragskündigung ins Haus: "Wir waren sehr zufrieden mit der Qualität, dem Service und den Preisen", hieß es darin wörtlich. Der Grund für den Abbruch der Handelbeziehungen sei, "die fehlende Unterstützung der USA durch die Bundesrepublik Deutschland." Doch die Europäer werden langsam wach und wehren sich gegen den Yankee-Imperialismus. So wurden die oben erwähnten antideutschen und antifranzösischen Propagandaseiten zwischenzeitlich von Hackern mit E-Mails zugeschüttet. An den Mauern einer McDonalds-Filiale in Brügge sprühten Unbekannte in der Nacht vor der Irak-Invasion "USA Boycot" mit roter Farbe an die Wände. Auch der Bonner Wirt Bruno Kessler (48) verbannt ab sofort, aus Protest gegen den Irak-Krieg, alle Yankee-Produkte aus seinem traditionsreichen Wirtshaus Zuntz Selige Witwe. So findet man dort nun vergeblich Coca Cola, Marlboro und Whisky. Kessler erzählt, daß sein Boykott auf "ungeheure positive Resonanz" gestoßen ist. Bereits an der Tür macht der Wirt mit einem Schild "Gegen den Krieg" auf seinen Boykott aufmerksam. Alle französischen Restaurants in Hamburg haben sich ebenfalls kollektiv dazu entschlossen, Yankee-Produkte zu boykottieren. Dieser Widerstand gegen den Krieg wurde von Louis Boullion initiert, der ehemalige Chef des Restaurants Strandhif in Blankensee. Er sagte: "Die Amerikaner protestieren doch auch gegen Frankreichs Nein zum Krieg, indem sie unseren Käse und unsere Weine nicht mehr kaufen." Deshalb hat er seine ehemaligen Kollegen der französischen Restaurants für diese Aktion begeistern können: "Fast zehn Betriebe machen mit." Jean-Yves Mabileau (36) vom L'Auberge Française an der Rutschbahn hat Yankee-Produkte schon seit über zwei Wochen aus seinem Angebot genommen. Coca-Cola, Fanta, Sprite, Whiskey, Budweiser ist bei ihm perdu. "Die Gäste reagieren unterschiedlich. Die meisten haben aber Verständnis", sagt der Franzose. "Wenn weltweit alle Menschen USA-Produkte boykottieren würden, hätte das bestimmt Einfluß auf deren Politik", glaubt er. Auch Hamburgs bekanntester Koch Martial Bruzeau (36) vom Chez Alfred hat sich dem Boykott angeschlossen. Seinen Gästen wird er vorläufig keine Erfrischungsgetränke, Whiskey, Ketchup oder Reis von den Yankees anbieten. Bruzeau sagt: "Wir können nicht viel gegen den Krieg tun. Mit dieser Aktion möchten wir aber dennoch ein Zeichen setzen." Andere französische Restaurants, welche nicht vollkommen auf Cola in ihrem Angebot verzichten wollen, steigen zumindest auf Afri-Cola um. Ein weiterer Protest aus Hamburg kommt von einem Doktorand aus Russland, Sergey Ragozin (26), er hat 200 E-Mails zum Boykottaufruf von Yankee-Produkte versendet. Der Russe weiß: "Der Krieg wird nicht nur gegen den Irak, sondern auch gegen die Menschenrechte geführt und daggen müssen wir was tun." Toyota hat sich ebenfalls mit Beginn der Kriegshandlungen dazu entschieden für mindestens eine Woche keine Werbung im Yankee-TV zu schalten. Toyota hat im vergangenen Jahr 937 Millionen Y$ für Werbung dort ausgegeben. Andere Autohersteller überlegen nachzuziehen. Insgesamt haben alle führenden Autohersteller im Jahr 2002 7,2 Milliarden Y$ für Werbung bei den Yankees ausgegeben. Wer genau wissen will, hinter welchem Produkt sich eine Yankee-Firma befindet, wird auf der Seite www.kaktus-magazin.com/usa/ fündig. Dieses Magazin fordert den Boykott aller Yankee-Produkte, da die Yankee-Regierung sich weigert, das Kyoto-Protokoll zu unterzeichnen. Damit blockiert sie internationale Bestrebungen zum Klimaschutz. 25 Prozent aller Treibhausgas-Emissionen der Industrieländer entfallen auf die Yankees.


Germanische Freunde e.V. 2003 - Germanen-Magazin Ausg. 40


Hinter diesen Nachtsymbolen (Sterne)
verbergen sich Machenschaften,
die das Tageslicht scheuen.