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Der Irak-Krieg
besiegelt
das Ende des Welttyrannen
Ob "befreite" Schiiten oder "besiegte" Sunniten, alle Iraker kennen nur noch einen Feind, die mordenden "Befreier". Ein ganzes Volk steht hinter den Freiheitskämpfern, die den "Großen Satan" zurück in die Hölle schicken wollen! Nach der Vietnam-Niederlage, konnte USrael noch überleben. Doch die unausweichliche Irak-Niederlage wird das Ende USraels bedeuten, die USA werden zusammenkrachen. Im September 2004 kann USrael den größten Teil des besetzten Irak nicht mehr kontrollieren. Kein Militärkonvoi ist mehr sicher. Jeden Tag fliegen schwerbewaffnete Konvois in die Luft, alles zerbricht. Zu früh haben die israelischen Auftraggeber des Krieges trimphiert als sie die Strasse der "Intifada" in "Haifa-Strasse" umbenannten, um auf die Pipeline hinzuweisen, die von Mossul nach Haifa gebaut wird. Durch diese Pipeline soll das irakische Öl nach Israel gepumpt werden, um Israel zu einer Erdölexportierenden Macht aufzubauen.
Zahlreiche Anschläge im Irak
USA entgleitet Kontrolle ... Zentralirak in Rebellenhandn-tv.de, 8.9.2004 und 30.9.2004
Kein Militärkonvoi ist mehr sicher. Jeden Tag fliegen schwerbewaffnete Konvois in die Luft, alles zerbricht.
Als die Kriegsmaschinerie des George W. Bush im März 2003 mordend im Irak einfiel, wäre dem menschenverachtenden Machthaber im Weißen Haus nicht im Traume eingefallen, seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit könnten ihn schon bald einholen, ihm ein zweites, oder gar ein Super-Vietnam bescheren. Bushs Besatzer wüten für Israel und die US-Oligarchen im Irak wie es sich der Satan selbst nicht grausamer hätte ausdenken können. Ob Frauen oder Kinder, ob Alte oder Verwundete, die Kriegsmaschinerie USraels machte und macht keinen Unterschied beim Hinmetzeln der irakischen Bevölkerung. Das Massentöten mit Massenvernichtungswaffen hat den Irak nunmehr in eine unkontrollierbare Kampfmaschine verwandelt, ein ganzes Volk steht gegen seine Mörder auf. Ein Leserbriefschreiber stellte in der WELT am 15.4.2004 lakonisch fest: "De facto haben sie [die USA] den Krieg im Irak verloren."
Es ist eine Situation entstanden, die ein kampfloses Miteinander zwischen Irakern und Besatzern in Zukunft nicht mehr zuläßt. Ob die Kämpfe des irakischen Widerstands drei oder fünf Jahre dauern werden, ob die Kämpfer zwischendurch Rückschläge erleiden werden, das alles ändert nichts daran, daß am Ende eine gedemütigte und geschlagene Armee von Kriegsverbrechern wie Hunde aus dem Land gejagt wird. Gegen ein ganzes Volk mit nur einem Gedanken, die Besatzer aus dem Land zu vertreiben, ist kein militärisches Kraut gewachsen: "Die Mehrheit der Iraker will, dass sich die Amerikaner und ihre Koalitionstruppen aus dem Irak zurückziehen." (Die Welt, 14.04.2004, S. 5)
Bush klammert sich an die Illusion, das irakische Volk widerstandslos unterjochen zu können, indem er eine Marionettenregierung einsetzt, von der die Massen annehmen würden, es handele sich um eine souveräne irakische Regierung. Für wie dumm hält der die Menschen dort? Er beurteilt sie offenbar nach seinen eigenen intellektuellen Qualitäten. Welch Arroganz und grenzenlose Dummheit: "Keine Regierung, die in irgendeiner Weise als amerikanische Marionette gesehen wird, hat eine Chance." (Die Welt, 14.4.2004, S. 8)
BND warnt vor Zerfall des Irak
Geheimdienstchef Hanning hält Sieg der Terroristen für möglich. Bundesregierung teilt Pessimismus.
Financial Times Deutschland
10.10.2004, Seite 1
"Den Irakern ist Artikel 59 der neuen, von Amerika ausgetüftelten Verfassung nicht entgangen. Dieser Artikel stellt die neu aufgestellte irakische Armee unter amerikanischen Oberbefehl. ‘Nach der Machtübergabe’ im Juni ‘bittet die von den USA aufgestellte irakische Armee die Besatzungstruppen, im Lande zu bleiben’. Die Besatzungstruppen werden durch 14 große Militärbasen sowie durch die größte US-Botschaft in der Welt abgesichert sein. Die Botschaft wird sinnigerweise in Saddams Republikanischem Palast in Bagdad untergebracht sein." ( Guardian, London, 9.4. 2004, S.16)
USrael besitzt einen großen Erfahrungsschatz in Sachen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. In seiner noch nicht allzu langen Geschichte hat die US-Politik mehr Leid, Tod und Blut über den Planeten gebracht als jedes andere Imperium in der Menschheitsgeschichte zuvor. In Vietnam wurde versucht, durch Massenvergasungen von Millionen von Vietnamesen (mit Agent Orange) den Widerstand der Bevölkerung zu brechen. Ganze Regionen wurden ausgerottet, und der deutsche Kirchenmann und Gutmensch, Richard von Weizsäcker, lieferte das Boehringer-Gift für den Völkermord - für viel Geld. Auch in Vietnam kämpfte die US-Politik angeblich für Demokratie und Freiheit. Wahrheit ist: "Amerika hatte dort für ein brutales, korruptes Militärregime gekämpft." (Die Welt, 13.4.2004, S. 3)
Im Irak kämpft das politische Washington für die
Interessen Israels und der jüdischen Organisationen und nicht für Demokratie
und Menschenrechte. Tatsache ist, es geht um die Ausweitung der israelischen
Machtzone im Mittleren Osten (gemäß Bibel ist der Irak ein Teil von
Erez-Israel) und um die irakischen Ölreserven, aus denen noch für 250 Jahre
Öl sprudeln soll. Es handelt sich um die größten Reserven der Welt. Es gibt
einen internen amerikanischen Regierungsbericht, wonach so etwas wie
Demokratie für den Irak ohnehin nicht vorgesehen ist: "Strategen im
amerikanischen Außenministerium haben sich gegen ein demokratisches
Experiment im befreiten Irak ausgesprochen. ... Ein Geheimdokument ... kommt
zu dem Schluß, daß der Irak am wenigsten geeignet sei, ein Schmelztiegel zu
werden, da die ethnische und religiöse Vielfalt zu groß sei." (Observer,
London, 16.3.2003, S. 21) "Mit anderen Worten: Man wird das noble,
Projekt der Demokratisierung des Irak einstweilen aufschieben müssen."
(Die Welt, 14.4.2004, S. 8) Der Kölner Express (15.4.2004) bemerkte zu Bushs
Demokratie-Kreuzzug: "Wer’s glaubt wird selig."
Amerika, der Antichrist, der Teufel? Jesus Christus nennt die Judenführer die Kinder "Satans". Demnach werden sie nicht von Gott, sondern vom Teufel geführt. Wenn man sich vor Augen hält, wie Amerika, das nach Aussage von Ariel Scharon von Juden kontrolliert wird, sie in der ganzen Welt Frauen und Kinder mit der Gluthölle ihrer Terrorbomben verbrennen, kann man tatsächlich den Papst verstehen, wenn er Amerika den Antichristen nennt. |
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Auf der anderen Seite haben die
Amerikaner sich inzwischen ihre besten Ideen im wahrsten Sinn des
Wortes "abkaufen" lassen von den Riesen der internationalen Industrie,
von den großen Corporations. Wenn der Bush heute in jedem zweiten Satz
"Freedom" sagt, meint er was anderes, nämlich dass das große Business
sich möglichst ungestört und "frei" entfalten kann. ... Aber natür-lich
steckt da mehr dahinter, nicht zuletzt dieses unheimliche
funda-mentalistische Christentum. Gut, das hat es schon immer gegeben,
nur war es noch nie an der Macht. Bush betet gern öffentlich. Im
Grunde betet er zu SEINEM Gott, der ihn ja auch ernannt hat. Sein Gott
IST Amerika. Wie soll man sich als europäischer Christ dazu stellen,
wenn da einer plötzlich Deinen Glauben usurpiert und "umbesetzt"? Ich
weiß nicht, ob es stimmt, aber der Papst soll neulich vom
"Antichristen" geredet haben. Verübeln könnte ich ihm das nicht...
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Wim Wenders, bekannter deutscher Filmregisseur:
Die Welt, Feuilleton, |
Nachdem die Kriegslügen in sich zusammengebrochen sind,
ist es die "Demokratie", die Bush den Irakern bringen will. Mit dem Einsatz
von Massenvernichtungswaffen, versteht sich. Aber die Iraker haben den
"Großen Satan" nicht gebeten, ihnen die amerikanisch-jüdische Demokratie zu
bringen. Noch nicht einmal der seinerzeitige Gegenspieler von Saddam
Hussein, der unter Saddam im iranischen Exil lebende Groß-Ajatollah el Hakim,
hatte in seiner Eigenschaft als schiitischer Führer und religiöses Oberhaupt
Bush gebeten, den Irak anzugreifen. Die Schiiten stellen 60 Prozent der
irakischen Bevölkerung. Weder Saddams Feinde, die Schiiten, noch Saddams
Anhänger, die Sunniten, haben jemals USrael um einen Krieg zur Einführung
der "Demokratie" gebeten. Die USA als Demokratiebringer erlauben Demokratie
ohnehin nur dann, wenn die Beglückten ihre demokratischen Rechte nicht in
Anspruch nehmen und keine Widerrede gegenüber den Besatzern geben. So wie
sie im Irak mit Tricks dafür gesorgt haben, daß die Schiiten (60 Prozent der
Bevölkerung) demokratisch die Macht nicht erlangen können, so haben sie auch
seinerzeit in Südvietnam freie Wahlen verhindert: "In Südvietnam hatte
Washington frei Wahlen hintertrieben." (Die Welt, 13.4.2004, S. 3)
Doch jetzt hat das gequälte, gedemütigte und gemordete
irakische Volk, Sunniten und Schiiten im Schulterschluß, mit dem Mute der
Verzweiflung und mit Gottes Segen, begonnen, bis zum bitteren Ende gegen die
Besatzer zu kämpfen. Die Iraker und ihre Verbündeten aus den islamischen „Helden"-Nationen
zahlen jetzt mit barer Münze zurück, was sie von USrael erhalten haben. Sie
töten, weil sie getötet werden. Die Iraker wollen sich nicht mehr länger von
diesen "Ungläubigen" erniedrigen lassen. Lieber sterben sie, als sich immer
wieder bei Razzien, vor den Augen ihrer Frauen, einen Sack über den Kopf
stülpen zu lassen. Lieber ziehen sie als Märtyrer in Gottes Reich ein, als
gefesselt zuschauen zu müssen, wie die Besatzerbarbaren vor ihren Augen ihre
Frauen im Genitalbereich "nach Waffen absuchen".
Es zeichnet sich am irakischen Horizont ein großer
Befreiungskrieg gegen den "Großen Satan" ab. Ein Krieg, der bis zum bitteren
Ende geführt wird: "Die von den USA geführte Invasion wird jeden Tag mehr
und mehr demaskiert. Es wird deutlich, was die Besetzung des Irak wirklich
ist: Ein koloniales Abenteuer, das nunmehr einen Widerstand erfährt, der
letztendlich in einem nicht mehr zu stoppenden Befreiungskrieg enden wird."
(The Guardian, London, 9.4.2004, S. 16)
Angesichts dieser düsteren Zukunftsaussichten spricht man
in Europa und sogar in den USA bereits offen von einem zweiten Vietnam:
"Wird der Irak Amerikas nächstes Vietnam? Die US-Medien beginnen darüber zu
debattieren; in Europa gilt die Frage als so gut wie beantwortet. Ja, die
USA schlittern in ihren nächsten Dschungelkampf." (Die Welt, 13.4.2004,
S. 3)
EU-Außenkommissar Chris Patten ging beim Treffen der
EU-Außenminister im irischen Tullamore am 17. April 2004 noch weiter. Patton
sagte, im Vergleich zum Vietnam-Krieg sei der Irak-Krieg sehr viel ernster:
"Der Vergleich, dass der Irak ein so großes Thema wie Vietnam werden
könnte, ist unangebracht, denn ich denke, er ist wohl noch sehr viel
ernster. Wenn die Dinge im Irak falsch laufen, dann werden wir sehr, sehr
lange Zeit mit den Folgen leben müssen." (n-tv.de, 17.4.2004)
Damals, nach der Niederlage in Vietnam, ging Amerika noch
nicht unter. Diesmal wird es anders sein. Eine Neuordnung der Welt könnte
rascher kommen als den jüdischen Machtzentren lieb ist. Der Irak dürfte der
wichtigste Dominostein in USraels Weltmachtgefüge sein. Kippt dieser Stein,
fällt USrael in sich zusammen: "Der Dschungel sind diesmal die
[irakischen] Städte. ... Die Dominotheorie lebt wieder auf ... Präsident
Dwight Eisenhower hatte im April 1954 mit Blick auf das von den Kommunisten
bedrohte Südvietnam erklärt: ‘Es gibt eine Kette von Dominosteinen. Stürzt
der erste, ist es eine Frage sehr kurzer Zeit, was mit dem letzten
geschieht. Es wäre der Beginn einer Auflösungstendenz, die schwerste Folgen
nach sich zöge’." (Die Welt, 13.4.2004, S. 3)
Den amerikanischen Massenvernichtungswaffen setzen die
verzweifelten Widerstandskämpfer neue Kampftaktiken entgegen, die den
Besatzern sehr schmerzhafte Schläge zu versetzen in der Lage sind. USrael
kann sein räuberisches Programm nur dann erfolgreich durchziehen, wenn es
gelingt, die Bodenschätze des Landes durch eigene Wirtschaftsunternehmen
erfolgreich auszubeuten. Aber dazu bedarf es einer großen Zahl von zivilen
US-Bediensteten. Hier setzt der irakische Widerstand offenbar einen
wirksamen Hebel an: "Geiselnahmen von Zivilisten und Übergriffe lassen
den ausländisch finanzierten Wiederaufbau zum Stopp kommen. Mitarbeiter von
Hilfsorganisationen und Unternehmen werden täglich evakuiert." (Die
Welt, 13.4.2004, S. 2)
Führende Mitarbeiter für wichtigste Industrieprojekte der
US-Regierung geben zu, daß der sogenannte Wiederaufbau schon jetzt am
Zusammenbrechen ist: "Viele Projekte für den Wiederaufbau des Landes
werden suspendiert, bleiben auf unbestimmte Zeit liegen. ... Es gibt
Gerüchte, dass inzwischen die Versorgungslinien von lebenswichtigen Gütern
zum Teil unterbrochen sind. Viele Iraker wollen aus Angst vor
Terroranschlägen nicht mehr mit den Koalitionstruppen zusammenarbeiten, und
selbst Lastwagen kann man nicht mehr in Bagdad mieten." (Die Welt,
13.4.2004, S. 2)
Die noch vor einigen Wochen so hoch gepriesene neue
irakische Armee in Diensten der Besatzer weigert sich mittlerweile, für
USrael gegen die eigenen Landsleute zu kämpfen: "Der Befehlshaber der
US-Truppen in Irak, Ricardo Sanchez, räumte im US-Fernsehen ein, ein
Bataillon der irakischen Streitkräfte habe sich geweigert, in Falludscha zu
kämpfen." (Die Welt, 13.2.2004, S. 2)
Selbst mit dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen
konnten Israels amerikanische Söldner den Widerstand in Falludscha und
anderen Orten nicht brechen. Die Armeeführung war gezwungen, um Angebote der
Freiheitskämpfer zur Beendigung der Kämpfe zu erbitten, ohne die Stadt
eingenommen zu haben: "US-Präsident Bush betonte, die USA seien für
Vorschläge zur Beendigung der Gewalt in Falludscha offen." (Die Welt,
13.4.2004, S. 2) "Ganze Städte befinden sich im offenen Kriegszustand,
die wichtigste Verbindungsstraße von Bagdad nach Jordanien wird nicht von
der US-Armee, sondern von Desperados kontrolliert." (spiegel.de,
13.4.2004)
Die Iraker haben in ihrem enteigneten Land seit Bushs
Invasion kein Anrecht mehr auf ihr eigenes Öl, dieses wird bald schon durch
eine im Bau befindliche Pipeline von Mossul nach Israel (Haifa) gepumpt
werden. Die Zeitungen und Fernsehstationen im Irak gehören Amerikanern und
Juden und die Wirtschaft des Landes befindet sich in denselben Händen. Das
irakische Volk soll nach usraelischen Vorstellungen als Sklaven, als billige
Kameltreiber Israel und seinen Handlangern dienen. Diese Zustände haben bei
allen Irakern nunmehr den unauslöschlichen Geist des Widerstandes entfacht.
Sie sind bereit, für ihre Ehre, ihre Frauen, ihre Kinder und ihr Land als
"Märtyrer" im Kampf gegen die "Feinde Gottes" zu sterben.
Die Konsequenzen für die Welt vorausahnend, nach einem
Fall USraels im Irak, schreibt DIE WELT besorgt: "Endlich und vor allem
aber muss man wissen, in Washington wie in zugewandten Orten, dass im
weiteren Mittleren Osten heute und auf absehbare Zeit sich auch das
Schicksal des Westens entscheidet. Der Irak gehört zu den Brennpunkten,
Saudi Arabien kann bald dazugehören, das unheilige Heilige Land ohnehin."
Sollten die irakischen Freiheitskämpfer ihr Land aus den Krallen des "Großen
Satan" befreien, woran außer Bush eigentlich niemand mehr zweifelt, "so
zerreißen die angestauten tektonischen Spannungen das Land und schicken
Stoßwellen in den gesamten mittleren Osten und nach Europa, deren
Auswirkungen nicht absehbar sind." (Die Welt, 13.4.2004, S. 2)
"Ein Zerfall des Irak würde nach Meinung von Sicherheitspolitikern den
gesamten Nahen Osten destabilisieren, die Sicherheit Europas bedrohen ..."
(Financial Times Deutschland, 10.10.2004, S. 1)
Unter Saddam Hussein war der Irak ein säkularer Staat,
ein die Wogen brechender Fels im schäumenden Meer islamischen Fundamentalismus’
des Mittleren Ostens. Nach dem Sieg der Iraker über die Besatzer dürften
sich 50 Millionen europäischer Moslems beflügelt fühlen, mit dieser
Kampftaktik am Ende über die verdorbenen, dekadenten Europäer mit der
Scharia zu triumphieren. "Deutschlands Geheimdienstchef August Hanning
warnt davor, dass die dramatische Lage im Irak zum Zerfall des Landes und
zur Stärkung des internationalen Terrorismus führen kann. Für diesen Fall
sagte der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND) gestern in
Berlin 'Schockwellen' voraus, die 'weit über das Land hinausgehen'. 'Der
islamische Terrorismus hätte den Beweis angetreten, dass sich Gewalt lohnt,
und wäre enorm gestärkt', warnte er. Die so entstehende Unruhe werde sich
regional nicht eindämmen lassen und den Westen 'vor zusätzliche, gewaltige
Herausforderungen' stellen." (Financial Times Deutschland, 10.10.2004,
S. 1) Eine dumpfe Wahrnehmung zukünftiger Veränderungen
ließ selbst Bush auf einer Pressekonferenz am 14. April 2004 eingestehen: "Die Folgen
eines Scheiterns im Irak seien ‘undenkbar’. Alle ‘Feinde Amerikas und der
Welt würden aufjubeln, unsere Schwäche und Dekadenz kundtun und mit diesem
Sieg eine neue Generation von Killern rekrutieren’." (Die Welt,
15.04.2004, S. 7)
In Groß Britannien kündigen moslemische Bewegungen heute
schon die Gründung eines moslemischen Staates im Königreich an: "Bei
Zusammenkünften von Mitgliedern der Al-Muhajiroun-Bewegung (Die Auswanderer)
wird der Terrorismus gepriesen und die Forderung nach einer gewaltsamen
Errichtung eines Moslemstaates in Groß Britannien erhoben." (The Times,
18.4.2004, S. 5)
Ohne die kriminelle Multikulturpolitik
hätte die neue Kriegsgefahr der Kulturen in Europa
niemals entstehen können. Jene, die vor den tödlichen Konsequenzen der
Multikultur-Politik von Anfang an warnten, wurden deswegen in die
Gefängnisse geworfen. Genugtuung dürfte den nationalen Kassandras
widerfahren, wenn die Dialog-Heinis und Multikulti-Politiker unter dem
Schwert eines Scharia-Scharfrichters enden. Diese Aussicht ist real, da die
in der BRD gepflegte Lebensform (Ehebruch, Pornositte, Rauschgiftkonsum)
nach islamischem Recht die Todestrafe nach sich zieht.