Wirkstoff Sildenafil
in den Dosierungen 25, 50, 100 mg
Wirkstoff Tadalafil
in den Dosierungen 10 und 20 mg
Wirkstoff Vardenafil
in den Dosierungen 5, 10 und 20 mg
Wirkstoff Apomorphin-Hydrochlorid
in den Dosierungen 2 und 3 mg
Hersteller: Pfizer
Hersteller: Eli Lilly/Icos
Hersteller: Bayer/GlaxoSmithKline
Hersteller: Abbott und Takeda
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längste Erfahrung (6 Jahre)
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Längste Wirkung bis zu 36 Std.
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wenig Nebenwirkungen
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anderes Wirkprinzip
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hohe Erfolgsquote
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gute Verträglichkeit
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teils bei Viagra- Versagen wirksam
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erhöht sexuelle Erregbarkeit
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positive Erfahrungen auch bei Problemgruppen
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positive Langzeitstudie
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gute Verträglichkeit
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Teils wirksam wenn die anderen Mittel versagen
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weniger selektive PDE-Hemmung bewirkt mehr Nebenwirkungen
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Kein Einfluss auf Wirksamkeit durch Nahrung und Alkohol
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anfangs oft mehrmalige Einnahme erforderlich
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Reichhaltige Nahrung und Alkohol können Wirkung mindern
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lange Wirkung somit u.U. längere Nebenwirkungen
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Kann zu Brechreiz führen
Wirkt innerhalb 30 bis 60 Minuten
Wirkt innerhalb 25 - 60 Minuten
Wirkt innerhalb 30 bis 60 Minuten
20 Minuten vor Aktivität unter die Zunge legen
Die Potenzmittel Viagra, Cialis, Levitra oder Uprima im Vergleich
Die Vielfalt verschiedener Präparate erzeugt natürlich die Frage: Was ist der Unterschied?
Die vier pharmazeutischen Potenzmittel können in 2 Gruppen eingeteilt werden:
PDE-5-Hemmstoffe: Viagra, Cialis, Levitra
Zentral (im Gehirn) einwirkend: Uprima
Die PDE-5-Hemmstoffe greifen an den Blutgefäßwänden an und sorgen durch Gefäßwandentspannung für vermehrte Durchblutung. Sie sind aufgrund ihrer hohen Erfolgsquote, ca. 80%, Potenzmittel der ersten Wahl - zunächst also im Allgemeinen vorzuziehen.
Aufgrund langjähriger Erfahrung und günstigerer Preise nimmt Viagra hier immer noch die Top-Position der Potenzmittel-Empfehlungsliste ein. Wer jedoch auf Viagra mit unangenehmen Nebenwirkungen reagiert, wird wahrscheinlich mit Levitra besser zurecht kommen, denn Vardenafil, in Levitra, wirkt spezifischer auf die Gefäße im Penis und damit weniger allgemein gefäßerweiternd (Blutdrucksenkung, Gesichtsrötung, Nasenverstopfung). Auch Veränderungen im Farbsehen sind bisher mit Levitra nicht berichtet worden.
Haben Sie nach Viagra unangenehme Nebenwirkungen gehabt, empfiehlt sich als nächstes das Potenzmittel Levitra.
Warum nicht Cialis?
Cialis hat zwar den Vorzug, von allen Potenzmitteln am längsten zu wirken, also länger als Viagra oder Levitra. Dieser Vorzug verwandelt sich jedoch in einen Nachteil, wenn Sie auch auf Cialis mit unangenehmen Nebenwirkungen reagieren sollten - diese halten dann nämlich ebenfalls länger an als bei Viagra oder Levitra.
Stört Sie die relativ kurze Wirkdauer von 6-8 Std. bei Viagra oder Levitra, dann kommt Cialis für Sie als Potenzmittel in Frage. Gehen Sie hier aber, aus erwähnten Gründen, vorsichtig vor, indem Sie zunächst die 20mg Tbl. teilen.
Wenn Sie das Pech haben, zu jenen 20% Männern zu gehören, bei denen Viagra als Potenzmittel nicht genügend wirkt, weder 50mg noch 100mg, dann profitieren Sie vielleicht von der Erkenntnis, daß bei Viagra-Versagen mitunter Levitra noch wirken kann.
Sollte Ihnen nach Viagra-Versagen auch Levitra nicht helfen, dann ist es unwahrscheinlich, daß Cialis wirkt, denn auch dieses ist ein PDE-5-Hemmstoff, auf den Sie möglicherweise generell nicht ansprechen. Hier kommt ein bislang wenig beachtetes Potenzmittel, Uprima ins Spiel, das über ein völlig anderes Wirkprinzip, zentral anregend und damit die sexuelle Erregung fördernd, eingreift. Wichtig ist jedoch, zu beachten, daß Uprima unter der Zunge aufgelöst und u.U. mehrmals angewendet werden muß, um zu wirken.